...Datenverlust ist für Privatpersonen ebenso belastend wie für Unternehmen. Deshalb erklären wir verständlich, was technisch festgestellt wurde, welche Möglichkeiten bestehen und wie der weitere Ablauf aussieht.
...Sie wählen die passende Analyseoption für Ihren Fall. Die Analysekosten werden vorab ausgewiesen; danach erhalten Sie auf Grundlage des technischen Befunds eine konkrete Einschätzung zur möglichen Datenrettung.
...Nach der Analyse erhalten Sie ein Angebot für die eigentliche Datenrettung. Damit kennen Sie den vorgesehenen Kostenrahmen, bevor wir mit dem Rettungsversuch beginnen.
...Für dringende Fälle bieten wir eine priorisierte Expressbearbeitung. Analyse und Rettungsarbeiten werden dabei gegenüber Standardfällen vorgezogen und können nach Absprache bei Bedarf auch nachts und am Wochenende fortgeführt werden.
...Ist die vereinbarte Datenrettung technisch nicht erfolgreich, werden die im Angebot definierten Rettungskosten nicht berechnet. Die zuvor gewählte Analyse ist davon getrennt.
...Je nach gewählter Versandart koordinieren wir die Abholung oder stellen die notwendigen Versandinformationen bereit. So lässt sich der Datenträger sicher und ohne unnötige Umwege ins Labor bringen.
...Bei Sturz-, Überspannungs- oder anderen physischen Schäden können wir die im Labor festgestellten Befunde auf Wunsch dokumentieren. Das kann für interne Unterlagen oder die weitere Abstimmung mit einer Versicherung hilfreich sein.
...Eine seriöse Einschätzung hängt vom tatsächlichen Zustand des Datenträgers ab. Deshalb trennen wir die erste Beratung von der technischen Laboranalyse und versprechen keine Rettbarkeit, bevor der Datenträger untersucht wurde.
...Mechanische HDD-Schäden, Elektronik- und Firmwarefehler, SSD-Probleme, gelöschte Daten oder komplexe Speichersysteme erfordern unterschiedliche Verfahren. Diese Erfahrung fliesst in Analyse und Rettungsstrategie ein.
...Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie nach einem Datenverlust vorgehen sollen, können Sie den Fall zunächst mit uns besprechen. Wir helfen Ihnen dabei, riskante Eigenversuche zu vermeiden und die passende Analyseoption zu wählen.
...Viele physische Schäden lassen sich nur mit geeigneter Labor- und Diagnosetechnik bearbeiten. Zusätzlich halten wir Ersatz- und Spenderkomponenten für zahlreiche Datenträgermodelle vor, damit notwendige Arbeiten nicht unnötig verzögert werden.
...Wenn Sie lieber zurückgerufen werden möchten, können Sie unseren Rückrufservice nutzen. Alternativ erreichen Sie uns direkt unter 0800 88 22 888. Zum Call-Back-Service hier klicken.
...Wenn Datenmenge und Fall es zulassen, können wiederhergestellte Daten über eine geschützte digitale Bereitstellung übergeben werden. Bei hohen Datenmengen erfolgt die Rückgabe auf einem geeigneten, verschlüsselten Datenträger.
...Die technische Bearbeitung erfolgt gebündelt in unser Datenrettungslabor. Gleichzeitig stehen Ihnen in der DACH-Region zahlreiche Partner und Annahmemöglichkeiten für die Übergabe und Beratung zur Verfügung.
...Bei vielen HDD-Schäden werden passende Spenderteile benötigt. Ein gut gepflegtes Ersatzteillager hilft uns dabei, kompatible Komponenten schneller verfügbar zu haben und unnötige Beschaffungszeiten zu vermeiden.
...Datenrettung verändert sich mit neuen Controllern, Firmwareständen, Verschlüsselungen und Speichersystemen. Deshalb entwickeln wir Verfahren weiter und halten Technik und Know-how laufend auf aktuellem Stand.
...Gerettete Daten können sehr persönliche oder geschäftskritische Inhalte enthalten. Vertrauliche Bearbeitung, kontrollierter Zugriff und ein sicherer Umgang mit Original- und Rückgabemedien gehören deshalb zum festen Ablauf.
...Datenträger und mitgesendetes Zubehör werden bei der Annahme dem Auftrag zugeordnet. Seriennummern und weitere Identifikationsmerkmale werden im internen System erfasst, damit der Fall über die Bearbeitung hinweg eindeutig bleibt.
...Neben einzelnen HDDs und SSDs bearbeiten wir auch RAID-Verbunde, NAS-Systeme, Server und umfangreiche Storage-Umgebungen. Bei solchen Fällen werden die beteiligten Datenträger zunächst einzeln bewertet und danach strukturiert rekonstruiert.
...Wenn Daten oder Arbeitskopien nach Abschluss eines Falls nicht mehr benötigt werden, können definierte Lösch- und Bereinigungsprozesse eingesetzt werden. Welche Nachweise sinnvoll sind, hängt vom Datenträger und vom konkreten Auftrag ab.
...Vor der finalen Übergabe kann eine Dateiliste einen Überblick über die wiederhergestellte Ordner- und Dateistruktur geben. Bei Bedarf stimmen wir mit Ihnen ab, welche Datenbereiche für die Prüfung besonders wichtig sind.
...Rentner und Existenzgründer erhalten nach den dafür geltenden Voraussetzungen einen Nachlass von 10 % auf Datenrettung und Analyse. Für Existenzgründer gilt der Nachlass im ersten Jahr des neu gegründeten Unternehmens.
...Wir vermeiden unnötige Veränderungen am Originaldatenträger. Bei physischen Schäden kann eine Öffnung oder technische Stabilisierung dennoch erforderlich sein. Solche Schritte erfolgen nur, wenn sie für Analyse oder Datenzugriff notwendig sind.
...Gerettete Daten werden bei physischem Rückversand grundsätzlich verschlüsselt übergeben. Damit bleiben die wiederhergestellten Inhalte auch auf dem Transportweg geschützt.
...Schüler und Studenten erhalten gegen Vorlage eines gültigen Schüler- oder Studentenausweises einen Nachlass von 10 % auf Datenrettung und Analyse.